Ingenieurbüro für Marketing
Werbung & Auftragsförderung

marketingINGenieur Dr.-Ing. Knut Marhold

marketing
INGenieur

Dr.-Ing.
Knut Marhold

marketingINGenieur: Z-D-F

Zahlen - Daten - Fakten
und ein wenig ARD (Allgemeines Reden & Debattieren)

MarketingIngenieur Dr.-Ing. Knut Marhold  

Marketing =
die konsequente Ausrichtung aller unternehmerischer Entscheidungen an aktuellen und potenziellen Kunden.
(Marhold: Bau-Marketing-Management, DVP-Verlag, 1992)

Ingenieur:
"sinnreiche Erfindung", "Scharfsinn" (ingenium) - kurz: inGENIEur

 

 

Das Ingenieurbüro für Tragwerksplanung Professor Pfeifer und Partner aus Darmstadt hat im Wirtschaftsdienst für Ingenieure & Architekten (heute: Planungsbüro professionell) einen interessanten Beitrag über das Marketing im Ingenieurbüro veröffentlicht. Das Büro ist bereits seit 2004 Mitglied in meinem Erfa-Kreis Planer am Bau sowie seit 2009 Mitglied im QualitätsVerbund Planer am Bau.

Interview bauingenieur24 mit Knut Marhold anlässlich 25 Jahren marketingINGenieur

Dr.-Ing. Knut Marhold:

  • Jahrgang 1960
  • Bauingenieur (1986) Bergische Universität Wuppertal
    Konstruktiver Ingenieurbau
    Schwerpunkte Verkehrsplanung, Bauwirtschaft/Projektsteuerung
  • Assistent am Lehrstuhl Bauwirtschaft
    u.a. Aufbau Vertieferrichtung Unternehmensführung, Gründung Unternehmer-Arbeitskreis „Unternehmens- und Projektmanagement Bau“
  • Promotion (1992): Bau-Marketing-Management
  • Marketing-Manager
    in mittelständischem Tief-/Straßenbauunternehmen (1992-1996; freiberuflich)
  • Marketing-Beratungen seit 1989
    seit 1998 „Ingenieurbüro für Marketing, Werbung & Auftragsförderung“ (Ingenieurbüros, Bauunternehmen, Handwerk, KMU)
  • Langjährige Stammkunden
    z.T. seit 1996/97
  • Erfahrungsaustauschkreise „Planer am Bau“
    (gemeinsam mit Dr.-Ing. E. Rüdiger Weng, Mitglied im Berater-Team Bau - seit 2004)
  • QualitätsVerbund Planer am Bau
    (Geschäftsführender Gesellschafter)
  • Schulungen/Zertifizierungen (Auszug):
    • Moderieren und Vermitteln
    • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    • Erfolgreiches Direktmarketing zur Neukundengewinnung und Kundenpflege
    • Einführung in die Grundlagen der EKS®
    • Praxistraining Nachfrage-Sog-System NFS®
    • TQM - Total Quality Management
  • Mitgliedschaften U.B.I.-D. VDI
  • Veröffentlichungen und Vorträge zu bauwirtschaftlichen und Marketing-Themen seit 1988
  • MarketingIngenieur Dr.-Ing. Knut Marhold war mehrfach Preisträger beim MittelstandsProgramm, einer von Lothar Spät unterstützten Förderinitiative
für den Mittelstandmehrfacher Preisträger beim Mittelstandsprogramm
  • zuletzt in der Presse:

Heute schon gelacht?

Das Ende der Fahnenstange

Ein Mediziner, ein Mathematiker und ein Physiker stehen am Fahnenmast der Uni, als ein Ingenieur-Student vorbei kommt.
Er fragt: "Was macht ihr denn hier?"
"Wir haben den Auftrag bekommen, die Höhe der Fahnenstange zu ermitteln", antwortet einer, "und wir überlegen gerade, mit welcher Methode man sie berechnen kann."
"Moment!" sagt der Ingenieur. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, lässt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: "Genau sieben Meter." Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter.
"Ingenieure!" höhnt der Mathematiker. "Wir reden von Höhe, und er gibt uns die Länge!"


"Wäre der Berliner Senat vor 13,8 Milliarden Jahren mit der Durchführung des Urknalls beauftragt worden, würden die wahrscheinlich heute noch über die Brandschutzverordnung diskutieren."
Vince Ebert (Physiker und Kabarettist) arbeitet eng mit Eckart von Hirschhausen zusammen und schreibt eine regelmäßige Kolumne in der Marketing-Zeitschrift absatzwirtschaft.


Schreiben eines Funk-Amateurs an seine Unfall-Versicherung

HASTE NICH GESEHN Versicherung
Abt. Sturz
Schmerzstr. 123
46809 Duisburg

Sehr geehrte Damen und Herren,

bezugnehmend auf Ihr Schreiben um Beantwortung Ihrer Bitte um zusätzliche Informationen hinsichtlich meiner Unfallmeldung an Ihre Versicherungsgesellschaft. In dieser Sache hatte ich unter Punkt 3 als Unfallursache "unzureichende Planung" genannt. Sie baten mich darum, dieses näher zu erläutern. Gerne komme ich Ihrem Wunsch nach und bin überzeugt, die im folgenden geschilderten Einzelheiten werden Ihnen ausreichend Klarheit für die weitere Bearbeitung meines Versicherungsfalles geben können.

Ich bin Funkamateur, und am Unfalltag arbeitete ich allein auf der obersten Plattform meines 25 Meter hohen Antennenmastes. Als ich meine Arbeit beendet hatte, musste ich feststellen, dass sich im Zuge der Arbeiten Werkzeuge und Ersatzteile mit einem Gewicht von etwa 105 kg auf der Plattform angesammelt hatten. Statt diese Teile einzeln und mühsam über die Steigleiter des Mastes nach unten zu schaffen, entschied ich mich dafür, sie in einem stabilen Korb hinab zu befördern; und zwar unter Verwendung eines Seils und einer oben am Mast installierten Umlenkrolle.

Über dieses altbekannt und einfache Hilfsmittel hatte ich nämlich alle benötigten Gegenstände zu Beginn und während meiner Arbeiten an den Antennen sicher und problemlos nach oben transportieren können.

Um jedoch alle Risiken mit Sicherheit auszuschließen, begab ich mich zunächst nach unten und befestigte dort sorgfältig das untere Ende des Seils am Boden. Anschließend kletterte ich wieder nach oben und belud dort den Korb mit den erwähnten Gegenständen. Danach kehrte ich endgültig auf den Erdboden zurück und löste dort das Seil von seiner Befestigung. Dabei hielt ich es sorgfältig und mit aller Kraft fest, um dann den Korb mit den Werkzeugen langsam und vorsichtig herabzulassen.

Unter Punkt 11 meiner Unfallmeldung an Sie hatte ich Ihnen mein Körpergewicht von 75 kg bereits mitgeteilt.

Trotz meines Ersetzens, jäh nach oben gerissen zu werden, hielt ich das Seil krampfhaft fest, statt es einfach loszulassen. Es erübrigt sich wohl zu sagen, dass ich mich mit unverhältnismäßig hoher Geschwindigkeit seitlich des Antennenmastes nach oben bewegte.

Auf etwa halber Masthöhe begegnete mir dann auf seinem Weg nach unten der Korb mit den Werkzeugen. Diese Begegnung war ursächlich für die Schädelfraktur und das gebrochene Schlüsselbein. Meine Fahrt nach oben setzte ich dann mit unverminderter Geschwindigkeit fort, und zwar so lange, bis meine Finger etwa zwei Knöchel tief in der zuvor erwähnten Umlenkrolle steckten. Glücklicherweise konnte ich jetzt wieder halbwegs klar denken und hielt trotz meiner Schmerzen das Seil fest. In diesem Augenblick schlug jedoch der Korb mit den Werkzeugen auf dem Erdboden auf, und dessen Boden brach durch. Von da ab wog der Korb, da unbelastet, nur noch höchstens 10 kg.

Ich muss jetzt leider nochmals auf mein Ihnen unter Punkt 11 des Unfallberichtes genanntes Körpergewicht verweisen. Wie Sie sicher unschwer nachvollziehen können, wurde durch die Gewichtsumkehr jetzt mein Absturz in die Wege geleitet. Wiederum auf halber Masthöhe traf mich, jetzt von unten kommend, der Werkzeugkorb. Daher rühren die gebrochenen Füße sowie die übrigen Verletzungen der Beine und des Unterleibs. Das Zusammentreffen mit dem Korb hatte meinen Fall glücklicherweise abgebremst, und so brach ich mir, als ich inmitten meiner Werkzeuge auf dem Boden aufschlug, nur noch drei Rückenwirbel. Zu meinem größten Bedauern muss ich Ihnen jedoch noch abschließend mitteilen, dass ich, als ich schmerzgepeinigt auf meinem Werkzeughaufen lag, unfähig aufzustehen, und den leeren Werkzeugkorb 25 Meter über mir an der Mastspitze hängen sah, bewusstlos wurde. Dabei entglitt mir leider das Seil aus meinen Händen ...

Mit herzlichem Gruß
HANS PECHVOGEL


Männer lügen nur ehrlich. Ehrlich!

Ein armer Gärtner hatte einen Baum an einem Fluss zu pflegen und musste einige Äste abschlagen, die über den Fluss ragten. Da fiel ihm prompt seine Axt ins Wasser. Der Mann begann bitterlich zu weinen, weil er in seiner Armut nicht wusste, woher er eine neue Axt bekommen sollte.
Er weinte so verzweifelt, dass der liebe Gott erschien und ihn fragte, warum er denn so entsetzlich traurig sei.
"Ach," sagte der Mann, "meine einzige Axt ist mir ins Wasser gefallen, und ich bin so arm, dass ich nicht weiß, wo ich eine neue hernehmen soll, damit ich weiter arbeiten kann."
Darauf stieg der liebe Gott ins Wasser und kam mit einer goldenen Axt wieder zum Vorschein. "Ist das deine Axt?" fragte er den Mann.
"Nein", entgegnete der.
Darauf stieg Gott ein zweites Mal ins Wasser und kam mit einer silbernen Axt wieder heraus. "Ist das deine Axt?" fragte er wieder.
"Nein", sagte der Mann abermals. Da stieg Gott ein drittes Mal ins Wasser und brachte die alte Axt des Mannes mit. "Ist denn das deine Axt?" fragte er den Mann.
"Ja, das ist sie!" antwortete der Mann diesmal. Da war Gott ob der Ehrlichkeit des Mannes so erfreut, dass er ihm alle drei Äxte gab. Und der Gärtner setzte seine Arbeit fort und kam abends glücklich über den erlangten Reichtum nach Hause.
Wenige Tage später war er mit seiner Frau zusammen am Ufer eben jenes Flusses am Arbeiten, als seine Frau plötzlich abrutschte, in den Fluss fiel und unterging. Vor Entsetzen begann der Gärtner noch viel elender zu weinen als das letzte Mal und klagte so heftig, dass wiederum der liebe Gott erschien und nach dem Grund für die Verzweiflung des Mannes fragte.
"Ach Gott, meine Frau ist ins Wasser gefallen", antwortete ihm der Mann schluchzend.
So stieg Gott wieder in den Fluss und kam mit Jennifer Lopez in seinen Händen wieder empor: "Ist das deine Frau?" fragte er den Gärtner.
"Ja, ja!" rief der Mann nach kurzem Zögern. Da ergrimmte der liebe Gott und donnerte den Mann an: "Du wagst es, mich zu belügen? Verstoßen sollte ich dich auf der Stelle und mit der Hölle strafen!"
Da flehte der Gärtner: "Oh Herr, vergib mir! Was hätte ich denn machen sollen? Wenn ich Nein gesagt hätte, wärst du das nächste Mal mit Claudia Schiffer wiedergekommen, und ich hätte wieder mit Nein antworten müssen. Und dann hättest du mir beim dritten Mal meine Frau wieder gebracht und mir die anderen beiden dazu gegeben. Ich bin aber doch so ein armer Mann, wie hätte ich sie denn alle drei ernähren sollen? Nur deshalb habe ich gleich bei der Ersten Ja gesagt!"
Und die Moral von der Geschichte? Männer lügen nur aus ganz ehrenhaften und verständlichen Gründen!
Ehrlich... ist so!   :-)
(Quelle: www.cool-pix.de)


Romantisch

Der Mathelehrer steht vor der Tafel, auf der die Funktionen f1x=0 und f2x=1/x geschrieben stehen. Er erklärt: "Sie treffen sich im Unendlichen." Darauf eine Schülerin: "Wie romantisch!"


Von gackernden Hühnern...

Eine Bäuerin hatte drei Hühner, die legten ihre Eier immer in das gleiche, gemeinsame Nest. Leider waren aber jeden Tag nur zwei Eier zu finden. Die Bäuerin entschloss sich, die Sache zu beobachten. Das Resultat war eindeutig: Zwei Hühner kamen immer laut gackernd vom Nest. Das dritte, immer dasselbe, schlich sich leise davon. Der nötige Entschluss war schnell gefasst: Das stille, bescheidene Huhn landete im Suppentopf. Am nächsten Tag aber kam die Überraschung: Die Bäuerin fand nur noch ein Ei im Nest.
Die Moral von der Geschichte: Es gackern viele - auch solche, die keine Leistung bringen.
Und: Eine Leistung zu erbringen, ohne zu gackern, kann lebensgefährlich sein!

 

18.07.2015 ☺ Dr.-Ing. Knut Marhold, Hans-Böckler-Straße 179, 42109 Wuppertal, Tel. 0202 751933, info@marhold.de  vCard